Der Anfahrschutz sorgt für Sicherheit auf dem häufig von Lkw befahrenen Parkplatz.

Hallenheizung in ehemaligem Junkers-Werk

Info

Tyczka Totalgaz GmbH
Robert Kluger
Telefon 0172 9477269
robert.kluger@tytogaz.de

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In München-Allach baute die Fa. Junkers bis 1989 Dieselmotoren und Kompressoren. Nach der Schließung des Werks kaufte die Stadt München das Gelände. Noch heute stehen hier denkmalgeschützte Industriehallen, die um 1930 nach einer von Hugo Junkers entwickelten besonderen Technik erbaut wurden. Zwei der Hallen (Halle 1 und 3) hat die Firma Messe Bauer & Companions GmbH angemietet.

Herausforderung Denkmalschutz

Bis Mai 2011 wurden Halle 1 und 3 über das Fernwärmenetz mit Energie versorgt: Da hiermit jedoch auf Dauer keine zuverlässige Belieferung garantiert werden konnte, musste eine Alternative gefunden werden. Tyczka Totalgaz präsentierte der Stadt München die verschiedenen Varianten der Flüssiggasversorgung und schließlich entschied man sich bei beiden Hallen für je einen Gaskessel à 350 kW mit Verdampferanlage. Aufgrund des Denkmalschutzes dürfen an den Deckenelementen der Hallen keine Veränderungen vorgenommen werden, was den Einsatz einer Infrarot-Strahlerheizung unmöglich macht. Deshalb werden sie klassisch über Radiatoren beheizt. Da das Gebäude nicht isoliert ist, ist der Energiebedarf recht hoch: Circa 20 Tonnen Flüssiggas werden jährlich sicher und zuverlässig von Tyczka Totalgaz geliefert.

 

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