In der Produktionshalle laufen täglich bis zu zwei Millionen Waffeln vom Band.

Erfolgsrezept: Waffelhörnchen

Irmgard Füchtner, Prokuristin der Konrad Otto GmbH, mit Tobias Franz,
Tyczka Energie

Flüssiggas bietet aufgrund seiner Flexibilität eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Eine davon liegt in der Herstellung von knusprigen Eiswaffeln. Die Firma Konrad Otto GmbH in Mainburg entschied sich bereits Mitte der 60er-Jahre dafür, ihre gesamte Produktion mit Flüssiggas zu betreiben, da das Erdgasnetz in der Region schlecht ausgebaut war. Die stetige Expansion des Unternehmens spiegelt sich auch in der Flüssiggas-Versorgung wider.

 

Anfang 2008 war die Firma Otto auf der internationalen Messe für die Eisindustrie in Rimini mit einem Messestand vertreten, um dort zu zeigen, was Deutschland in Sachen Eiswaffel zu bieten hat. Und das ist einiges, schließlich stellt die Firma bereits seit 1950 das knusprige Gebäck her. In den letzten Jahren ist der Betrieb rasant gewachsen. Allein während der letzten drei Jahre hat sich der Umsatz fast verdoppelt. Um der steigenden Nachfrage nachkommen zu können, wurden im Jahr 2007 die Produktionshallen erneut erweitert. Auch die Anschaffung einer Verpackungsmaschine ist für die Zukunft geplant, momentan ist dieser Arbeitsgang bei der Firma Otto nämlich noch reine Handarbeit.

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Fünf Tage die Woche laufen in Mainburg die Maschinen, um die gefragte Süßigkeit herzustellen. Besonders beliebt ist das Hörnchen „Otto 3“, das sich einen festen Platz auf dem Markt erobert hat. Insgesamt werden bei der Firma Otto 37 verschiedene Waffelspezialitäten fabriziert. Für deren Herstellung sind 40 Mitarbeiter zuständig. Und während der Hauptsaison werden zusätzlich noch circa 20 weitere Zeitarbeitskräfte angestellt, um die Tagesproduktion von rund zwei Millionen Waffeln zu bewerkstelligen. Zum Backen verlässt sich die Firma Otto auf Flüssiggas von Tyczka Energie. Aufgrund der ansteigenden Produktionskapazitäten ist der Betrieb inzwischen auf einen 60-m³-Tank umgestiegen. Der Jahresbedarf an Flüssiggas liegt bei rund 160 Tonnen.

 

 

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