Umweltschutz ist Vertrauenssache

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Tyczka Kohlensäure GmbH & Co. KG
Karl-Heinz Süss
Telefon 09175 907109
karl-heinz.suess@
tyczka-co2.de

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Zum Schutz der Ozonschicht unterzeichneten im Jahr 1987 insgesamt 48 Staaten das sogenannte Montrealer Protokoll. In diesem Umweltschutzprotokoll verpflichteten sich die Teilnehmer, ihre Produktion von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoff) bis 1999 schrittweise auf 50 Prozent zu reduzieren und mittelfristig auf den Einsatz von FCKW völlig zu verzichten.

Inzwischen sind die Beschlüsse auch in die nationale Gesetzgebung eingeflossen. So hat das Europäische Parlament die EU-Richtlinie Nr. 2037/2000 verabschiedet. Ab dem 1. Januar 2010 ist danach die Verwendung von unverarbeiteten teilhalogenierten FCKW zur Instandhaltung und Wartung bereits existierender Kälte- und Klimaanlagen verboten.

Kältemittelumbau

Zahlreiche Unternehmen in Deutschland betreiben Kohlensäure-Lagerbehälter oder CO2-Feuerlöschsysteme mit Kohlensäurevorratstanks, die mit einer Kältemaschine ausgestattet sind. In den meisten dieser Anlagen wird das Kältemittel R22 eingesetzt. Da es sich hierbei um ein FCKW handelt, sind diese Anlagen von der Neuregelung durch die EU-Richtlinie betroffen. Die Unternehmen sind verpflichtet, entsprechende Maßnahmen einzuleiten, um den gesetzlichen Auflagen ab 2010 zu entsprechen. Die Tyczka Kohlensäure bietet hierzu einen umfassenden und kostengünstigen Service an. Vorhandene R22-Kältemittelanlagen werden für die Nutzung von chlorfreien Kältemitteln umgebaut. Das umweltfreundlichere, chlorfreie Kältemittel R507 fällt nicht unter die EU-Richtlinie und erlaubt einen weiteren Betrieb ohne Austausch der Kältemittelanlage. Die Entsorgung des alten Kältemittels R22 wird fachgerecht durch die Tyczka Industrie-Gase GmbH durchgeführt. Umweltschutz ist eben Vertrauenssache.

 

 

 

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