Special Olympics 2008

Bereits bei den olympischen Sommerspielen im Jahr 1972 brannte das olympische Feuer in München mit Flüssiggas von Tyczka. Die Special Olympics, die vom 17. bis 22. Januar 2008 in Österreich stattfinden, boten einen willkommenen Anlass, das Feuer mit viel Engagement und Energie erneut zu entfachen.

Am 15. Januar nahmen die 3. Winterspiele von Special Olympics Österreich in Kitzbühel ihren Anfang. Insgesamt 15 Länder waren dabei, als das olympische Feuer auf dem Hahnenkamm eintraf. Von dort aus brachte Hansi Hinterseer das Feuer in die Stadt Kitzbühel. Auf dem weiteren Weg nach Innsbruck machte das Feuer auch in Kufstein und Telfs Station. Die „Flamme der Hoffnung“ hat auf ihrem Weg nach Innsbruck die humanitäre Idee der Special Olympics der Bevölkerung näher gebracht, um die Integration mental behinderter Menschen zu fördern.

Olympischer Geist

Der Fackellauf und das olympische Feuer sind seit jeher Höhepunkte jeder Eröffnungszeremonie von Olympischen Spielen. 17 Tage brannte die Flamme 1972 in München mit Flüssiggas von Tyczka. Damals war das Unternehmen außerdem für die gesamte technische Umsetzung des Stadionfeuers und des Fackellaufs über nahezu 6.000 km mit rund 6.000 Handfackeln zuständig. Damit wurde eindrücklich demonstriert, dass Flüssiggas nicht nur eine umweltfreundliche, sondern auch eine sportliche Energie ist.

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Sowohl bei der Eröffnungsfeier in der Innsbrucker Olympiahalle als auch bei der Abschlussfeier der Special Olympics war die mit Flüssiggas betriebene Original-Olympiafackel von Tyczka mit von der Partie. „Als ein Tiroler Unternehmen, das auch in Kitzbühel beheimatet ist, ist es eine besondere Freude, die Special Olympics mit dem Fackellauf zu unterstützen“, betont Dr. H.-W. Tyczka, Inhaber der Tyczka-Unternehmensgruppe. Seit mehr als 30 Jahren stößt die Olympiafackel immer wieder auf großes Interesse und ist weltweit zu sportlichen, karitativen und besonderen Anlässen im Einsatz. Die Anerkennung der sportlichen Höchstleistungen, die die Athleten bei den Special Olympics zeigten, war ein solch besonderer Anlass. Viele waren am Gelingen dieses sportlichen Großereignisses beteiligt und haben die „Flamme der Hoffnung“ dadurch geschürt.

 

 

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