Starke Partnerschaft

Das Familienunternehmen ProTech Energiesysteme GmbH mit Sitz in Friolzheim steht seit 1991 für Kompetenz in Sachen Flüssiggas. Um den wachsenden Anforderungen des Marktes auch in Zukunft gerecht zu werden, suchte sich ProTech einen innovativen Partner, die Tyczka Energie GmbH & Co. KGaA. Herausgekommen ist ein Joint-Venture, das auf viele Jahre Erfahrung im Bereich Flüssiggas zurückblicken kann.

Service aus einer Hand

Die ProTech Energiesysteme GmbH wurde 1991 von Hannes Junginger und Harald Burghardt gegründet. Der Fokus lag zunächst auf reinen Beratungs- und Planungstätigkeiten für Flüssiggasanlagen, die unter das Bundesimmissionsschutzgesetz fallen, also Lagerbehälter mit weniger als drei Tonnen Inhaltsvolumen. Zu den Leistungen gehörten anfangs Energieberatung, Anlagenplanung, Ausschreibung und Bauüberwachung. Im Laufe der Jahre kamen die Planungsausführung und der Service für Anlagen verschiedener Größenordnung hinzu. Damit entwickelte sich das Unternehmen vom reinen Planungsbüro schließlich zum Komplettanbieter für Flüssiggasanlagen. Durch eigene Entwicklungen, wie die verschiedenen ECOMAX-Flüssiggasanlagen, haben die Kunden die Möglichkeit, eine standardisierte Anlage zu erwerben, die hinsichtlich Qualität, Investitionskosten und Montage viele Vorteile für den Kunden bringt.

Breite Produktpalette

Seit 1996 wurde die Produktpalette im Bereich Energietechnik/Heizungsbau – mit Schwerpunkt auf Anlagen zur CO2-Reduktion – kontinuierlich erweitert. Auch hier bekommt der Kunde alles aus einer Hand angeboten, von der Energieberatung bis zur Realisierung und Betreuung. Angefangen beim kleinen Blockheizkraftwerk mit fünf kW elektrischer Leistung bis hin zu Großanlagen mit einem MW, die als sogenannte Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungsanlagen arbeiten, bietet die ProTech GmbH den kompletten Service an. Abgerundet wird das breite Portfolio mit Wärmepumpen, Solaranlagen, Pellet- und sonstigen Heizungsanlagen.

Innovativer Partner

Mit ihrem Leistungsspektrum ist ProTech in der Lage, den Kunden umfassend und unabhängig vom Energieträger zu beraten und alle Leistungen abzudecken. Um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und das Unternehmen weiterzuentwickeln, ist Wachstum jedoch unumgänglich. Dies betrifft sowohl neue Zielgruppen als auch den Ausbau der vorhandenen Märkte. Da dies für ein kleines Familienunternehmen nur bedingt möglich ist, suchte man nach einem geeigneten Partner zur Erreichung der Ziele. Es war nahe liegend, sich zunächst im Umfeld des Unternehmens umzusehen und nach einem Partner Ausschau zu halten, mit dem über Jahre gute Geschäftsbedingungen bestanden. Nach kurzer Suche landete man bei Tyczka. „Nach den ersten Gesprächen war schnell klar, dass wir mit Tyczka den richtigen, innovativen Partner gefunden haben.“, erläutert Harald Burghardt, Geschäftsführer der ProTech Energiesysteme GmbH.

Überzeugende Gemeinsamkeiten

Dialog

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info@protech.de

Die Geschäftsfelder und die Vorstellung über die zukünftige Ausrichtung der beiden Unternehmen ergänzten sich optimal. Sechs Monate nach den ersten Gesprächen kam es daher zur Vertragsunterzeichnung. Während der Verhandlungen wurde man sich schnell einig, dass der Name ProTech Energiesysteme GmbH weitergeführt werden sollte, da er insbesondere am Flüssiggasmarkt gut eingeführt war. Herausgekommen ist ein Joint-Venture, an dem die Tyczka Energie GmbH & Co. KGaA und die ProTech Services GmbH mit jeweils 50 Prozent beteiligt sind. Neben den beiden bisherigen Geschäftsführern Hannes Junginger und Harald Burghardt wurde Ralf Bursch, Geschäftsführer bei der Tyczka Energie GmbH & Co. KGaA, in das Geschäftsführerteam aufgenommen. Das neue Unternehmen hat seinen Firmensitz in Friolzheim und beschäftigt 19 Mitarbeiter.

Zukunftsmusik

Die kommenden Jahre werden bei der ProTech Energiesysteme GmbH voraussichtlich stark durch das Thema Autogas geprägt sein. Gleichzeitig wird jedoch der Bereich Energietechnik, insbesondere im Dienstleistungsbereich und Service, weiter ausgebaut. Hier stehen die Gewerbe- und Industriekunden sowie die öffentliche Hand als Zielgruppen im Mittelpunkt. Der Ausbau in diesem Bereich soll mit bewährten, standardisierten Produkten und Dienstleistungen sowie neuen Geschäftsideen erfolgen.

 

 

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