Flüssiggas für Motorenprüfstand der TU München

Motoren auf dem Prüfstand

Info

Tyczka Totalgaz GmbH
Ulrich Fischer
Telefon 08171 627771
ulrich.fischer@tytogaz.de

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Am Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen der Technischen Universität München stehen zu Forschungszwecken diverse Motoren auf dem Prüfstand. Ziel der Untersuchungen ist es, herauszufinden, welchen Einfluss Brenngasqualität und -zusammensetzung auf das Betriebsverhalten der Motoren
haben.

Propan variiert die Klopffestigkeit

Geprüft werden bei dem Projekt drei erdgasbetriebene Motoren. Dabei muss jedoch in Betracht gezogen werden, dass die Erdgasqualität nicht überall gleich ist. In Süddeutschland beispielsweise hat das Erdgas eine sehr gute Qualität, da der Methan-Anteil hoch ist. Generell gilt: je höher die Methanzahl, desto höher die Klopffestigkeit. Für die motorische Verbrennung wäre demnach reines Methan der Idealfall. Um allerdings bei der wissenschaftlichen Untersuchung Ergebnisse zu erhalten, die nicht nur auf der Qualität des Erdgases aus dem Münchener Erdgasnetz beruhen, sondern auf Erdgas verschiedener Wertigkeiten, muss die Klopffestigkeit durch Beimischung von Propan variiert werden.

Maßgeschneiderte Lösung

Hierfür entwickelten Mitarbeiter der TU München in Zusammenarbeit mit Tyczka Totalgaz und der Firma GWT vor Kurzem eine Flüssiggas-Anlage, die perfekt auf die speziellen Anforderungen des Projekts zugeschnitten ist. „Die Anlage ist definitiv kein Produkt von der Stange, unsere Ansprüche waren recht hoch. Ein wichtiges Kriterium ist beispielsweise, dass die Anlage bei allen Wetterlagen funktionieren muss. Schließlich können wir unsere Analysen nicht einfach unterbrechen, nur weil das Wetter gerade nicht passt“, so der zuständige Prüfstandsleiter Dipl.-Ing. Christian Hödl. Mit der maßgeschneiderten Lösung sind alle Beteiligten sehr zufrieden und die Tyczka Totalgaz freut sich, die Flüssiggasversorgung für das Forschungsprojekt der TU München zu gewährleisten.

 

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