Dieses Panorama lässt die Herzen von Oldtimer-Fans höher schlagen.

Perfektes Klima für heiße Öfen

Auf dem Hitzelsberg am Chiemsee dürften die Herzen von Autoliebhabern bald höher schlagen. Das Oldtimer-Handelshaus Mirbach will hier einen perfekten Treffpunkt für Auto-Nostalgiker errichten. „Hier soll nicht nur mit Autos gehandelt, sondern das Hobby ganz umfassend gelebt werden“, beschreibt Inhaber Stefan Luftschitz seine Pläne. Bis es soweit ist, müssen die edlen Karossen die Zeit in einem Zelt überbrücken. Für warme Füße im Riesen-Zelt sorgt die Firma Kübler aus Ludwigshafen.

Bentley, Rolls-Royce, Mercedes oder Jaguar: Hochkarätige Fahrzeuge wie diese brauchen besondere Pflege. Für ihre momentane Heimat, ein 875 Quadratmeter großes Zelt, suchte man nach einer optimalen Heizlösung, denn Frost wäre für die Oldies unter den Automobilen extrem schädlich. Die Lösung kam schließlich von der Firma Kübler in Ludwigshafen. Die Kübler GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung energiesparender Hallenheizungen und stellt heute als Komplettanbieter schlüsselfertiger Lösungen oder in Zusammenarbeit mit Partnern der Heizungsbaubranche ein umfassendes Produktspektrum. Mit ihren auf Infrarottechnik basierenden Systemen bot die Firma für das Autohaus die beste Alternative zu konventionellen Luftheizungen.

Staubfreies Wärmeprinzip

Um die Oldtimer vor Verschmutzung und Beschädigung zu schützen und die Oberflächen zu schonen, musste die Heizung vor allem eine staubfreie Abgasführung gewährleisten. Mit den Infrarotsystemen des Ludwigshafener Hallenheizungsspezialisten kein Problem. „Infrarottechnik hat den großen Vorteil, dass sie nicht die Luft, sondern ähnlich dem Wärmeprinzip der Sonne die Fahrzeuge selbst und die Oberfläche des Bodens erwärmt.“, erläutert Jürgen Seidel, Projektleiter bei Kübler. „Dadurch entstehen keine Aufwirbelungen von Schmutz oder Staub.“ Die Fahrzeuge, deren Wert zwischen einigen Tausend und mehreren Millionen Euro liegt, sind zwar nur vorübergehend im Zelt einquartiert, dennoch waren Staub und Kälte nicht das einzige Problem, das die Planungsbüros beschäftigte: „Wichtig war auch der Brandschutz. Dach- und Wanddurchführungen sind nach neuesten Brandschutzvorgaben geplant“, betont Stefan Luftschitz. „Und die Heizsysteme von Kübler, die mit Flüssiggas heizen, passen optimal in dieses Konzept.“

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Die installierte Lösung überzeugt außerdem mit ihrer Flexibilität. „Das ganze System ist für eine Nutzungsdauer im Zelt auf drei Jahre ausgelegt“, erklärt Projektleiter Jürgen Seidel. „Durch die Flexibilität der Kübler-Systeme können die Geräte danach problemlos in anderen Gebäuden von Mirbach weiter verwendet werden.“ So schonen sie nicht nur die Umwelt durch ihren geringeren Energieverbrauch, sondern auch den Etat, denn für Mirbach war diese Lösung um einiges günstiger als konventionelle Luftheizungen.

Zuverlässig heizen mit Flüssiggas

Insgesamt heizen derzeit sieben energiesparende Heizungssysteme vom Typ AR 35 mit je 35 kW das Oldtimer-Zelt. Voraussetzung für die problemlose Installation war die Versorgung mit Flüssiggas von Tyczka. Bereits seit über 15 Jahren arbeiten die beiden Unternehmen eng zusammen. „Ein zuverlässiges Produkt, wie unsere Heizungssysteme, braucht zuverlässige Partner“, betont Kai-Uwe Grütter, Vertriebsleiter bei Kübler.

 

 

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