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Energiepreise fürs Gewerbe ziehen an
(28.01.2014) Kleinere Gewerbe mit einem Stromverbrauch von 10.000 kWh pro Jahr bezahlten im Januar 2014 rund 15% mehr als vor zwei Jahren, so eine Untersuchung des unabhängigen Vergleichsportals Verivox. Befindet sich das Unternehmen noch in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers, betragen die jährlichen Stromkosten aktuell 2499 Euro (netto) im Vergleich zu 2164 Euro im Januar 2012. Billiger werde es, wenn beim örtlichen Versorger ein günstigerer Tarif, der in der Regel an längere Laufzeiten geknüpft ist, abgeschlossen wird, so Verivox. Die jährlichen Kosten beliefen sich dann auf durchschnittlich 2360 Euro. Entscheidet sich das Unternehmen für den günstigsten verfügbaren Tarif bei einem anderen Stromversorger, liegen die jährlichen Kosten hingegen bei 1960 Euro.

Auch im Bereich Gas haben sich die Bezugskosten fürs Gewerbe erhöht. Bei einem Gasverbrauch von 90.000 kWh lagen die jährlichen Kosten beim örtlichen Grundversorger vor zwei Jahren noch bei durchschnittlich 4822 Euro (netto), im Januar 2014 um rund 3% höher bei 4980 Euro. Die Preise der einzelnen Gasversorger wichen aufgrund unterschiedlicher Beschaffungsstrategien und dem im Vergleich zum Strom geringen Staatsanteil am Gaspreis stark voneinander ab, so das Portal. Dadurch könnten Gewerbebetriebe die jährlichen Kosten durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter stark senken. Das günstigste verfügbare Angebot für 90.000 kWh Gas liege derzeit bei durchschnittlich 3976 Euro.


EEG: Experten fordern Zeit
(24.01.2014) Bei der geplanten EEG-Reform stimme mit der Kappung der Fördersätze zwar die Richtung, das Tempo aber sei zu schnell, so Dr. Martin Kreeb vom Lehrstuhl für Umweltmanagement an der Uni Hohenheim. Dies führe zu Verwerfungen in der Wirtschaft, die Arbeitsplätze kosten und Unternehmen in die Insolvenz treiben könnten. Die an sich gesunde Wind- und Solarindustrie komme in Turbulenzen, weil die Unternehmen kaum auf die veränderten Rahmenbedingungen reagieren können.

Besser wäre es, die Subventionen stufenweise abzubauen, so Dr. Kreeb. Durch die Mengenbegrenzung beim Ausbau der Windkraft, Solar- und Bioenergie werde der Markt und die volkswirtschaftliche Effizienz schrumpfen. Der Kardinalfehler der Vorregierung, die energiereiche Industrie von den Kosten der Energiewende auszunehmen, sei nur noch sehr schwer auszubügeln, hier brauche es eine europäische Lösung.


Unternehmen wollen effizienter werden
(23.01.2014) Die Steigerung der Energieeffizienz gewann für die deutsche Wirtschaft 2013 weiter an Relevanz: 87% der Unternehmen bewerteten das Thema als "sehr wichtig" oder "wichtig" für ihren Betrieb. Das ergab eine Umfrage unter 251 Unternehmen des produzierenden Gewerbes im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Rahmen der bundesweiten Initiative EnergieEffizienz. Die Anzahl der Unternehmen, die in den vergangenen 24 Monaten nach eigenen Angaben konkrete Energieeffizienzmaßnahmen ergriffen hat, stieg um 10% auf 68%. Diese positive Entwicklung setzt sich voraussichtlich auch 2014 fort, denn aktuell geben zwei von drei Unternehmen an, in den nächsten zwei Jahren in konkrete Energieeffizienzmaßnahmen investieren zu wollen.

Insbesondere große Unternehmen mit hohen Energiekosten führen Energieeffizienzmaßnahmen durch. Im Gegensatz dazu scheuten kleine und mittlere Unternehmen häufig die Kosten solcher Investitionen, obwohl sich diese in der Regel innerhalb weniger Jahre rechneten, so die dena. Dabei seien die Energieeinsparpotenziale enorm: So könnten z. B. bis zu 50% der Energie bei Druckluft- und Pumpenanwendungen wirtschaftlich eingespart werden. Energieeinsparpotenziale in ähnlicher Größenordnung gebe es auch in den Bereichen Beleuchtung sowie Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik. Weitere Infos gibt es unter www.stromeffizienz.de/industrie-gewerbe.


Solar leidet
(10.01.2014) 2013 sei in Deutschland 55% weniger Solarstromleistung installiert worden als im Vorjahr, meldet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Die neu installierte Solarstromleistung sei von 7,6 GW im Jahr 2012 auf rund 3,3 GW in 2013 gesunken. Der Verband warnt vor einem weiteren Markteinbruch und appelliert an die Bundesregierung, das Abschmelzen der Solarstromförderung künftig wieder am technologischen Fortschritt zu orientieren. Während die Preise neuer Solarstromanlagen in den vergangenen zwei Jahren um rund ein Viertel gesunken seien, sei die Solarstromförderung im gleichen Zeitraum im Rahmen mehrerer Gesetzesänderung halbiert und damit doppelt so stark beschnitten worden.

Der weitere Ausbau der Solarenergie zur tragenden Säule der Energieversorgung sei klimapolitisch unverzichtbar und inzwischen bezahlbar, so der Verband. Ein weiterer Marktrückgang sei für die Solarbranche nicht verkraftbar und gefährde die Energiewende. Solarstrom trug 2013 mit 29,7 Mrd kWh einen Anteil von 5% zur Deckung des Stromverbrauchs in Deutschland bei. 2010 waren es mit 11,7 Mrd kWh rund 2%. Die neu installierte Leistung von PV-Anlagen über 10 kW ging gegenüber dem Vorjahr um rund 60% zurück, im Kleinanlagensegment lag der Rückgang bei 12%.


Mini-KWK-Förderung reduziert
(10.01.2014) Laut einer Meldung des BHKW-Infozentrum in Rastatt reduzierte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als ausführende Behörde zum 1. Januar 2014 die Fördersätze des Mini-KWK-Impulsprogramms um 5%. Der einmalig gewährte Investitionskostenzuschuss beträgt je nach elektrischer Leistung der Mini-BHKW zwischen 1425 Euro und 3325 Euro. Seit April 2012 werden Mini-KWK-Anlagen bis zu 20 kW elektrisch unter bestimmten Voraussetzungen durch das Programm gefördert. Mehr Infos und die neuen Werte dazu sind unter www.mini-kwk-impulsprogramm.de und www.bhkw-infozentrum.de zu finden.


SEPA-Einführung verschoben
(10.01.2014) Die EU-Kommission hat die Übergangsfrist für die Einführung des europäischen Zahlungssystems SEPA um sechs Monate verlängert. Zwar laufe die Frist für die Umstellung am 1. Februar offiziell aus, hieß es, in der Praxis würden die bisherigen Überweisungswege aber noch für sechs Monate funktionieren, um dann endgültig umgestellt zu werden. Um Störungen für Verbraucher und Unternehmen auf ein Mindestmaß zu begrenzen, würden Lastschriften und Überweisungen bis zum 1. August in einem anderen als dem einheitlichen europäischen SEPA-Format akzeptiert.

Danach werde es keine Verlängerung des Übergangszeitraums mehr geben, so die Kommission. Die Mitgliedstaaten sollten sich intensiver und dringlicher um eine Umstellung bemühen. Die Migration sei noch nicht weit genug fortgeschritten. Im November lag die Migrationsquote bei 64,1% bei den Überweisungen bzw. 26% bei den Lastschriften.


Energieeffizienz ist Wettbewerbsfaktor
(10.01.2014) Noch vor wenigen Jahren sei Energieeffizienz im produzierenden Unternehmen Angelegenheit des Werksleiters gewesen, heute sei das Thema Chefsache, so die Studie "Hidden Treasure – Why energy efficiency deserves a second look" der Managementberatung Bain & Company. Gründe seien verpflichtende Energieeffizienzstandards, da die europäische Energieeffizienzrichtlinie 2012/27 in allen EU-Ländern umgesetzt werden müsse.

In Deutschland würden die Ökosteuererleichterungen der Unternehmen daran gekoppelt, dass ein Energieeffizienzmanagement nach DIN existiert und bestimmte Schwellenwerte eingehalten werden. Führende Produktionsunternehmen zeigten schon heute, dass Energieeffizienz enorme Potenziale freisetzen kann, so die Studie. Wer direkte und indirekte Energiekosten senkt, könne innerhalb von drei Jahren seine Profitabilität um durchschnittlich 2% steigern.

Die Vorreiter bestätigten, dass eine höhere Sensibilität für Energieeffizienz im Unternehmen häufig zu neuen Produkten und Dienstleistungen führt, und damit zu mehr Umsatz. Energieeffizienzprogramme verbesserten zudem die Arbeitgeberattraktivität, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Nachhaltigkeit. Die Studie zeigt, dass in der Bilanz eines durchschnittlichen Produktionsunternehmens rund 5% direkte Energiekosten stehen. Davon können in der Regel bis zu 30% binnen drei Jahren eingespart werden. Hinzu kommen weitere Einsparungen bei den indirekten Energiekosten, die sich auf noch einmal 50% der direkten Kostensenkungen addieren - aufgrund reduzierter Wartung, geringeren Materialeinsatzes und weniger Abfallstoffen.


dena zur Spitzenausgleich-Antragsfrist
(14.11.2013) Unternehmen, die nach dem Spitzenausgleich fürs laufende Jahr von Energie- oder Stromsteuern entlastet werden wollen, müssten bis zum 31. Dezember alle erforderlichen Unterlagen beim zuständigen Hauptzollamt oder bei einem Zertifizierer eingereicht haben, so die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena). Der Spitzenausgleich ist in § 55 des Energiesteuergesetzes sowie in § 10 des Stromsteuergesetzes geregelt. Unternehmen können nach dieser gesetzlichen Regelung ihre energieverbrauchsbedingten Abgabenbelastungen in das Verhältnis zu ihren Arbeitnehmerkosten setzen. Die Mehrkosten an Energie- und Stromsteuern können sie erstattet bekommen, um Nachteile im internationalen Wettbewerb zu vermeiden.

Seit 2013 setzt eine Bewilligung des Spitzenausgleichs die Einführung eines betrieblichen Energiemanagements voraus. Die konkreten Anforderungen regelt die Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV). Sie verlangt, dass Unternehmen die tatsächlichen Anforderungen für die Ausstellung eines Nachweises nach Zollformular 1449 erfüllen. Hierzu gehört, dass bis Jahresende die betrieblichen Maßnahmen vollständig abgeschlossen, erforderliche Erklärungen abgegeben und etwaige Vor-Ort-Prüfungen durchgeführt sind.

Vom Regelfall abweichend können kleine und mittlere Unternehmen ein alternatives System zur Verbesserung ihrer Energieeffizienz nachweisen. Hierfür müssen sie bis zum 31. Dezember entweder einen Energieauditbericht nach Anlage 1 oder einen Nachweis gemäß Anlage 2 der SpaEfV sowie die Erklärung der Geschäftsführung über die Einführung eines Systems und die Ernennung eines Energiebeauftragten nachweisen. Weiter Informationen zum Thema gibt es unter www.stromeffizienz.de


VIK für günstigen Klimaschutz
(14.11.2013) Eine "globale Chance" habe nur effizienter Klimaschutz, der möglichst viel CO2 zu niedrigsten Kosten mindert, so der VIK, die Interessenvertretung großer industrieller und gewerblicher Energiekunden. Für die Koalitionsverhandlungen in Berlin bedeute dies, Bahn frei für die KWK und Unterstützung des gesetzten Ziels von 25 % KWK-Strom bis 2020. Allein 17 Mio t CO2 seien 2012 in Deutschland durch den Einsatz von KWK in der Industrie vermieden worden, so der Verband.

Dieser Klimaschutzbeitrag der Industrieunternehmen in Deutschland sollte auch von der neuen Bundesregierung als zielführender Beitrag zur Energiewende anerkannt werden, indem keine Zusatzbelastungen auf diese Anlagen zukommen, etwa durch das EEG.


BDEW zu Warschau
(13.11.2013) Anlässlich der UN-Klima-Konferenz in Warschau plädiert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) dafür, die Minderungsanstrengungen bezüglich der Treibhausgase auf die ökonomisch effizienteste Weise zu gestalten. Langfristig müsse es ein weltweit einheitliches Preissignal für Treibhausgasemissionen geben, am besten über ein weltweites Emissionshandelssystem oder ein Netz von miteinander verknüpften regionalen Systemen mit vergleichbaren Regeln, gleichwertigen Zielsetzungen, vertrauenswürdigen Überwachungsvorschriften und Überprüfungen. Dazu müsse die EU ihre Klimaschutzpolitik fortsetzen und mit ehrgeizigen CO2-Zielen bis 2030 vorangehen.


Emissionen auf Rekordniveau
(11.11.2013) Die globalen CO2-Emissionen hätten 2012 das dritte Jahr in Folge einen neuen Rekordwert erreicht, so das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR), Münster. Mit 34,43 Mrd t sei so viel CO2 aus fossilen Energieträgern in die Atmosphäre geblasen wie noch nie. Damit lägen die CO2-Emissionen erstmals um mehr als 50% über dem Niveau von 1990, dem Basisjahr fürs Kyoto-Protokoll mit 22,7 Mrd t.

Im aktuellen CO2-Länderranking führt China mit 9,1 Mrd t Ausstoß vor den USA mit 5,8 Mrd t und Indien mit 1,8 Mrd t. Dann folgen Russland mit 1,7 Mrd t und Japan mit 1,4 Mrd t vor Deutschland auf Rang 6 mit 816 Mio t. Die Nutzung von Schiefergas in den USA und der weltweite Ausbau der erneuerbaren Energien hätten den globalen CO2-Anstieg im letzten Jahr deutlich gebremst, so das IWR. Ohne diese Effekte läge der Anstieg zwischen 400 und 500 Mio t höher. Bei den Investitionen in erneuerbaren Energien führte China 2012 mit einem Investitionsvolumen von 70 Mrd Euro deutlich vor den USA mit 25 Mrd, Deutschland mit 20 Mrd und Italien mit 11 Mrd Euro.


VDEW zu PV & Steuern
(08.11.2013) Der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) empfiehlt Betreibern von PV-Anlagen, sich vor der Inbetriebnahme mit den steuerlichen Regelungen auseinanderzusetzen. Die Finanzämter drängten künftig auf strikte Einhaltung. Um den vollen Vorsteuerabzug von 19% auf den Kaufpreis der Anlagen geltend machen zu können, würden die Anlagen regelmäßig zu 100% in unternehmerischer Verwendung betrieben und unterlägen damit voll den einkommens- und umsatzsteuerlichen Regelungen, so der Verband. Dies gelte auch für den selbstverbrauchten Strom. Es handelt sich hierbei um die Besteuerung einer unentgeltlichen Wertabgabe gemäß § 3 Abs. 1b UStG bzw. § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG. Das Bayerische Landesamt für Steuern habe im Juni die Unterlage "Hilfe zu Photovoltaikanlagen" veröffentlicht.


VIK zur Energiewende
(07.11.2013) Es brauche ein innerhalb der EU abgestimmtes Regelwerk für die weitere Förderung erneuerbarer Energien zu vertretbaren Gesamtkosten, so der VIK, die Interessenvertretung großer industrieller und gewerblicher Energiekunden, bei seiner Jahrespressekonferenz. Die finanziellen Belastungen der Stromkunden in Deutschland und die Forderung nach Planungssicherheit für Investitionsvorhaben mache eine weitreichende Neugestaltung der Erneuerbaren-Energien-Förderregelung genauso unausweichlich, wie die EU-Androhung eines "EEG"-Beihilfeverfahrens. Dieses könnte Deutschland dazu zwingen, die Unternehmen mit sofortiger Wirkung und möglicherweise sogar rückwirkend mit der vollen EEG-Umlage zu belasten, so der Verband. In diesem Fall kämen auf die Unternehmen zusätzliche Zahlungen in Höhe vieler Milliarden Euro zu, was den industriellen Kern Deutschlands zerstören würde. Zahle der durchschnittliche Haushaltskunde im kommenden Jahr mit rund 220 Euro für die EEG-Umlage bereits 74% mehr als noch 2012, seien es z.B. für ein mittelständisches Papierunternehmen mit einem Strombedarf von 250 Mio kWh im Jahr bereits 250.000 Euro. Und das bei geltenden Teilentlastungen für die Industrie. Ohne diese Regelung wären es für diese Unternehmen sogar 15,6 bzw. 78 Mio Euro im Jahr 2014.

Die Unternehmen würden diese finanzielle Zusatzbelastung wirtschaftlich nicht überleben und müssten ihren Betrieb in Deutschland einstellen, so der VIK. Dies sei eine Bedrohung, die durch klare, bezahlbare und Planungssicherheit bietende Regelungen beseitigt werden müsse. Strom aus erneuerbaren Energien müsse sich zukünftig marktfähig zeigen und den Gesetzen der Vermarktung gehorchen. Die über das EEG bezahlte Abnahmegarantie, die selbst bei negativen Strompreisen am Markt gilt, habe keine Zukunft mehr. Eine Veredelung des fluktuierenden Stroms aus EE-Anlagen könnte dazu führen, dass physikalisch abgesicherte und handelsübliche, also dem Verbrauch angepasste Stromprodukte, entstehen. Strom aus KWK-Anlagen könnte das genauso absichern wie eine Verbrauchssteuerung bei Verbrauchern. Mehr zur VIK-Jahrespressekonferenz gibt es unter www.vik.de.


Mini-KWK im Netz
(07.11.2013) Seit gestern informiert die neue Informationsseite "Mini-KWK-Impulsprogramm" unter www.mini-kwk-impulsprogramm.de über das Investitionsförderprogramm für kleine KWK-Anlagen. Übersichtlich strukturiert in acht Rubriken stehen von Anfang an mehr als 100 Seiten und Dokumente zur Verfügung. In der Kategorie "Aktuelles" werden im Pressespiegel Meldungen veröffentlicht, die den Bereich der Mini-KWK thematisieren. In drei Rubriken werden die wichtigsten Aspekte der Förderrichtlinien für Mini-KWK erläutert. Hauptthemen sind dabei Förderung, Förderbedingungen und die Vorgehensweise bei dem Förderantrag. In einer eigenständigen Rubrik werden Veranstaltungen, die im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Mini-KWK-Impulsprogramms realisiert werden, aufgelistet.


Wende: Kosten mindern Zuspruch
(17.06.2013) In Deutschland sinkt der Anteil derer, die für die Energiewende höhere Stromkosten in Kauf nehmen wollen. Das ergab eine repräsentative Befragung der Nürnberger GfK. 46% der Bevölkerung unterstützen den Umbau der Energieinfrastruktur auch dann, wenn Strom mehr kostet, 2012 waren es noch 49% gewesen. Neue Stromleitungen in der Nähe akzeptieren aktuell 67%, im Vorjahr waren es noch 70%. Nahe Windanlagen akzeptieren 61%, nach 65% im Vorjahr. Rund ein Fünftel aller Befragten behauptet, aktiv an Umweltschutzprojekten in der eigenen Region teilzunehmen.



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