Umweltschonend zu neutralem Wasser

Ihre Vorteile

  • Einfacher Umgang mit nichtaggressivem Medium
  • Keine Errichtung von Säurelagern
  • Einfache Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
  • Geringe Anschaffungskosten
  • Keine Überdosierung möglich
  • Keine zusätzlichen Salzfrachten im Wasser
  • Höhere Arbeitssicherheit

Aufgrund der verschärften Auflagen des Gesetzgebers darf Abwasser in Deutschland nur noch in einem engen pH-Wert-Bereich zwischen 6,5 und 8,5 in die Kanalisation geleitet werden. In vielen Industriebetrieben fallen aber stark alkalische Abwässer mit pHWerten von 10,0 bis 11,5 -in einzelnen Fällen sogar bis 13,0- an.

Zur Einhaltung der vom deutschen Wasserhaushaltsgesetz vorgegebenen Parameter muss das Wasser daher neutralisiert werden. Dies geschieht in vielen Betrieben mit starken Mineralsäuren, wie zum Beispiel Schwefelsäure, Salzsäure oder Salpetersäure. Nachteil dieser Art der Neutralisation sind die hohen Salzfrachten im Wasser, die durch die Sulfate, Chloride oder Nitrate hervorgerufen werden. Zudem birgt der Umgang mit derart aggressiven Medien Gefahren für Menschen und Umwelt gleichermaßen, zum Beispiel durch eine Überdosierung und somit Übersäuerung des Wassers. Darüber hinaus führen die erhöhte Salzfracht und der Nitratanteil auch zu hohen Kosten in den nachgeschalteten Kläranlagen. Um die gewünschten Werte zu erreichen, sucht die Industrie daher nach praktikablen und günstigen Methoden der Abwasserneutralisation.

Effiziente Lösung

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Michael Cronen
Telefon: +49 2636 510912
Fax: +49 2636 510930
michael.cronen@tyczka-co2.de

Die Tyczka Kohlensäure (TKS) hat eine erheblich umweltschonendere Alternative parat: das Neutralisationsverfahren mit Kohlensäure. Im Gegensatz zum Einsatz von Mineralsäuren entfällt hierbei der Umgang mit den sehr aggressiven Säuren. Zudem wird die Übersäuerung des zu neutralisierenden Abwassers vermieden. Die ausgefeilte Versorgungs- und Einbringungstechnik mit der eigens konzipierten 2-Phasendüse vereinfacht die Abwasserneutralisation deutlich und macht sie zudem wesentlich sicherer. Diese Methode empfiehlt sich für alle Kunden aus den Bereichen Chemie-Energie-Umwelt und Kunststoffe, aber auch für Unternehmen aus der Brauerei- und Getränkeindustrie (Abwasser aus der Flaschenreinigung) sowie aus dem Baubereich (Abwasser bei Tunnelbauten).

 

 

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