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Beitrag zur Schadensbegrenzung bei Hochwasseropfern

Das verheerende Hochwasser in weiten Teilen Deutschlands hat viele Menschen stark getroffen. Deshalb leistet auch Tyczka Totalgaz einen Beitrag, um die Hochwasseropfer zu unterstützen. Hierzu wurde eine einmalige Sonderaktion gestartet. Bis September 2013 erhalten Hochwassergeschädigte, die sich für die Installation eines Flüssiggastanks entscheiden, den Anschluss zum Preis von nur 500 Euro. Sie sparen somit über 50 Prozent der sonst üblichen Anschlusskosten. Übrigens: Flüssiggas zeichnet sich durch hervorragende ökologische Werte aus. Es ist nicht wassergefährdend und darf daher – im Gegensatz zu Öl – sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten ohne Auflagen eingesetzt werden.

Weitere Infos zu der Aktion erhalten Sie unter der Telefonnummer 0341 44641-96.

Tyczka baut Luftzerlegungsanlage im Industriepark Braunau/Neukirchen

Bereits im September 2012 wurde die Tyczka Air Austria GmbH gegründet, die in Braunau eine hochmoderne Luftzerlegungsanlage zur Herstellung technischer Gase bauen und betreiben wird. Am 26.6.2013 fand nun der Spatenstich zum Bau der Anlage statt, die eine tägliche Produktionskapazität von rund 225 Tonnen technischer Gase haben wird. Für die Zerlegung von Luft in seine reinen Bestandteile Stickstoff, Sauerstoff und Argon werden rund 23 Mio. Euro investiert. Zahlreiche Tankanlagen für tiefkalt-verflüssigte Gase und eine Cold-Box mit einer Höhe von über 60 Metern werden das Bild des Industrieparks Braunau Neukirchen nachhaltig verändern.

Mit dem Bau der Luftzerlegungsanlage steigt die Tyczka Unternehmensgruppe in die Produktion und Vermarktung technischer Gase im Dreiländereck Österreich, Deutschland und Tschechien ein. Die Inbetriebnahme der neuen Anlage wird voraussichtlich im 4. Quartal 2014 erfolgen und damit mit dem 90-jährigen Firmenjubiläum der Tyczka Unternehmensgruppe zusammenfallen.

„Wir sind sehr dankbar für die tatkräftige Unterstützung und Betreuung durch das Land Oberösterreich, die OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft (TMG) und die beteiligten Banken. Sie haben uns sehr geholfen, den Grundstein für das Projekt zu legen“, sagt Dr. Frank Götzelmann, Geschäftsführer der Tyczka Unternehmensgruppe. Oberösterreich konnte im Standortwettbewerb mit einer maßgeschneiderten Unterstützung für das Unternehmen punkten: Die Anlage wird auf einem Grundstück der OÖ. Wirtschaftspark GmbH, einer 100-Prozent-Tochter der TMG, errichtet, wobei Tyczka ein Baurecht für 50 Jahre eingeräumt wird. „Auch Dank der kooperativen und zeitnahen Bearbeitung im Genehmigungsverfahren konnte der ambitionierte Zeitplan für alle Beteiligten gehalten werden, so dass einem weiteren erfolgreichen Projektverlauf nichts mehr im Wege steht.“, so Dr. Peter Biedenkopf, Geschäftsführer für Vertrieb und Produktion der Tyczka Air Austria.

Für den Bau der Anlage wurden neben dem Anlagenlieferanten aus Italien auch regionale Unternehmen für das Engineering, den zivilen Bau und die Wassertechnik eingebunden. Weitere Dienstleistungsunternehmen in den Regionen Oberösterreich und Oberbayern werden derzeit beauftragt, so dass schon in der Bauphase ein wirtschaftlicher Impuls für die Region entsteht.

Benachbarte AMAG wird via Pipeline beliefert – 1000 LKW-Fahrten entfallen

Der börsennotierte Aluminiumproduzent AMAG Austria Metall AG ist direkter Nachbar der Produktionsstätte und wird ab 2015 direkt via Pipeline mit gasförmigem Sauerstoff und Stickstoff versorgt. Durch diese on-site-Versorgung entfallen rund 800 bis 1000 LKW-Transporte pro Jahr, was Emissionen vermeidet und die Sicherheit auf dem AMAG-Werksgelände erhöht.

 

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