Produktbeispiele typischer Kältemittel

CO2 als mögliches Kältemittel der Zukunft

Info

Tyczka Kohlensäure GmbH
& Co. KG
Andreas Schön
Telefon 0173 7039049
andreas.schoen@tyczka-co2.de

Informationen anfordern

Gemäß der EU-Klimaschutzauflagen darf das Kältemittel R134a bei Neufahrzeugen nicht mehr in Kfz-Klimaanlagen verwendet werden. Grund dafür ist dessen hohes Treibhauspotenzial. Eine Alternative ist das Kältemittel R1234yf – doch dieses steht im Verdacht, feuergefährlich zu sein. Nach diversen Entflammungsversuchen durch Pkw-Hersteller und das Kraftfahrt-Bundesamt wird der Einsatz daher infrage gestellt. Die deutsche Umwelthilfe fordert die EU-Kommission sogar auf, das Kältemittel zu verbieten und spricht sich dafür aus, stattdessen Kohlendioxid (CO2) in Klimaanlagen zu nutzen.

Neue Technologien in der Erprobung

Viele Automobilkonzerne arbeiten schon heute an neuen Baureihen mit CO2-Klimaanlagen, die Technologie könnte bereits in ein bis zwei Jahren ausgereift sein. Zudem gibt es erste Berichte, nach denen CO2-Klimaanlagen unter bestimmten Voraussetzungen auch in Sachen Effizienz punkten. Denn wenn es um den Mehrverbrauch an Treibstoff geht, zeigt es Vorteile gegenüber klassischen Kältemitteln.

Typische CarboTwin™ Anlage 

Passgenaue Anlagentechnik und nachhaltige Lösung

Schon seit vielen Jahren bietet die Tyczka Kohlensäure passgenaue Anlagentechnik unter der Bezeichnung CarboTwin™ zur Lagerung und Bereitstellung von CO2 im optimalen Druck- und Temperaturbereich an. Mit dieser Technik können Kunden die Effizienz ihrer Produktionslinien deutlich optimieren. Neben den klassischen CO2-Produkten bietet die Tyczka Kohlensäure seit 2010 auch das nachhaltig gewonnene CO2 biogen 4.0 an – damit haben beispielsweise auch Kunden im Bereich Kältemittel die Möglichkeit, sich für ein nachhaltiges Produkt zu entscheiden. Lassen auch Sie sich von unseren Spezialisten unverbindlich beraten!

 

Online-Newsletter

Für Gewerbe- und Industriekunden der Tyczka Gruppe und TOTAL Deutschland GmbH