Trotz Raffinerie-Insolvenz – auch in Zukunft gut versorgt!

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Tyczka Energie GmbH
Christian Thomaschek
Telefon 08171 627366
christian.thomaschek@tyczka.de

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Die finanzielle Krise von Europas größtem unabhängigen Raffineriebetreiber Petroplus belastet bereits seit einigen Monaten den Energiemarkt. Nachdem Ende 2011 mehrere Banken dem Unternehmen Kredite in Höhe von rund einer Milliarde Dollar gesperrt hatten, stoppten zunächst drei Petroplus Anlagen in Belgien, Frankreich und der Schweiz ihre Produktion. Petroplus wollte mit dem Geld den Ölkauf finanzieren – schließlich besitzt der Raffineriebetreiber keine eigenen Ölfelder, hat somit keinen direkten Zugriff auf den Rohstoff und muss das Öl einkaufen. Im Februar 2012 wurde schließlich auch die Raffinerie Ingolstadt heruntergefahren. Obwohl diese Raffinerie ein wichtiges Standbein für den Flüssiggasmarkt in Süddeutschland war, können Kunden der Tyczka Energie natürlich nach wie vor auf eine sichere und zuverlässige Versorgung zählen.

Bestehende Läger als Alternative

Aufgrund der aktuellen Situation nutzt die Tyczka Energie nun verstärkt die bestehenden Lagerkapazitäten – insbesondere in Mannheim, Marktbreit, Freihöls, Rimsting und Geretsried. Die Läger werden per Schiff oder Kesselwagen mit Flüssiggas aus den großen Seeterminals, unter anderem vom Antwerp Gas Terminal, versorgt. Ob beim Transport oder in den Lägern: Sicherheit und Qualität haben oberste Priorität. So werden beispielsweise Lieferungen im Flüssiggaslager vor Abladung einer Qualitätskontrolle unterzogen. Alle Transportfahrzeuge werden regelmäßig gefahrgutrechtlich überprüft und die Läger verfügen über ein zertifiziertes Sicherheitsmanagementsystem, das mit „Level 3“ ausgezeichnet wurde – der bisher höchsten vergebenen Note beim international anerkannten Verfahren ISSSRS (International Small Site Safety Rating System).

 

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