Mit Laserstrahlen werden Verbrennungsräume untersucht.

Experis®-Prüfgase: Forschung für mehr Effizienz und geringere Emissionen

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Tyczka Industrie-Gase GmbH
Andreas Jenssen
Telefon 0621 18009170
a.jenssen@tig.de

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Die Wissenschaftler des Center of Smart Interfaces (CSI) an der Technischen Universität (TU) Darmstadt betreiben Forschung von Grundlagen bis zur Anwendung und suchen Antworten auf industrielle Fragestellungen. Die Experten des Fachgebiets „Reaktive Strömungen und Messtechnik“ (RSM) arbeiten beispielsweise an der nächsten Generation von Motoren und Turbinen. Indem sie mit ihrer anwendungsorientierten Grundlagenforschung den unterschiedlichsten Wechselwirkungen in Verbrennungsräumen auf die Schliche kommen, können technische Verbrennungsvorgänge optimiert, höhere Wirkungsgrade erzielt und geringere Schadstoffemissionen verwirklicht werden. Bei Laborszenarien, in denen Austauschprozesse mit bestimmten Schichten an den Wänden der Verbrennungsräume (z.B. Platin oder Palladium) untersucht werden, ist höchste Präzision verlangt. So versteht es sich von selbst, dass hierbei nur Prüf- und Spezialgase erster Güte zum Einsatz kommen.

Experis®-Prüfgase im Einsatz

Der gläserne Motor

Unter anderem haben die Forscher einen gläsernen Motor aufgebaut. Teile des Zylinders und des Kolbens sind aus Quarzglas. Mit Lasermesstechnik wird festgestellt, wie effizient die Verbrennung in diesem Einzylindermotor erfolgt. Hochauflösende Digitalkameras zeigen Strömungsverhältnisse und chemische Vorgänge im Detail – und das alles für verschiedene Zündzeitpunkte und Treibstoffgemische. Es überrascht nicht, dass die CSI-Arbeitsgruppe Industriekooperationen mit Bosch, Daimler, BMW, Porsche oder Rolls Royce unterhält.

TIG liefert den Rolls Royce unter den Gasen

Apropos: RSM verwendet mit den Experis®-Prüfgasen gewissermaßen den Rolls Royce unter den Gasen: „Seit uns die Tyczka Industrie-Gase (TIG) beliefert, sind wir flexibler und genießen einen besseren Service. Die Lieferzeiten sind besser, weil kürzer geworden. Die Prüf- und Spezialgase haben eine längere Haltbarkeit. Und einen weiteren Vorteil bieten die höheren Fülldrücke bis 200 bar, da durch den mengenmäßigen Zuwachs natürlich längere Standzeiten möglich sind“, so Dipl.-Ing. Andreas Ludwig, der die Laborinfrastruktur des Fachgebiets RSM betreut.

Hier stimmt die Chemie: Dipl.-Ing. Andreas Ludwig (links) und Andreas Jenssen (TIG) im Fachgespräch

„Solche Kunden wünscht man sich“

Doch nicht nur für die Untersuchungsanordnungen im Labor gilt: Die Chemie stimmt. Davon weiß Andreas Jenssen, TIG-Vertriebsleiter Spezialgase, zu berichten: „Solche Kunden wie das RSM der TU Darmstadt wünscht man sich.“ Zudem erklärt der Diplom-Ingenieur: „Wir haben uns für den Umstellungsprozess auf höhere Fülldrücke bis 200 bar entschieden, weil wir unseren Kunden natürlich viele Vorteile und bestmöglichen Service bieten möchten.“

Experis® – oder Rundum-Sorglos-Gase

In den Flaschen der TIG ist jedoch nicht einfach nur mehr drin. Alle Experis®-Gasgemische garantieren zudem ein Höchstmaß an Genauigkeit, Reinheit und Stabilität. So können sich die Anwender in Ruhe und ohne Sorgen ganz ihren eigentlichen Aufgaben widmen. Eine spezielle Innenbehandlung der Experis®-Flaschen sorgt für eine längere Haltbarkeit der Gase und Gasmischungen – die TIG garantiert die längste im Markt verfügbare Haltbarkeit: bis zu 120 Monate. Darüber hinaus sind die Experis®-Gasgemische nach ENAC (Entidad Nacional de Acreditación) zertifiziert. Dieses Zertifikat ist gleichwertig mit denen von UKAS, RvA, CORFAC, BELAC oder DKD.

Experis®-Gasgemische - Ihre Vorteile:

 

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