Die Außenhülle der Kugel wirkt wie ein Wärmetauscher.

Eine runde Sache: Kohlensäure aus der Kugel

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Karl-Heinz Süss, Marktentwickler
Maschinen-/Anlagenbau, Metalle/Oberflächenreinigung
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Mobil: +49 173 7262770
karl-heinz.suess@tyczka-co2.de

Für Industriekunden mit kleinerem Kohlensäurebedarf (300-500 kg/Monat) steht in der Regel nur die Flaschen-Bündelversorgung zur Verfügung. Diese Art der Versorgung ist für die meisten Kunden umständlich, da hierbei mindestens zwei Bündel vorgehalten werden müssen. Diese müssen dann mehrmals im Jahr ausgetauscht werden. Das ist zeitaufwendig und zudem jedes Mal mit einer kurzfristigen Unterbrechung der Produktion verbunden, sofern keine Umschaltstation installiert ist. Die Tyczka Kohlensäure (TKS) hält hierfür eine passende Lösung bereit.

Die rundum interessante Versorgungsalternative: Kohlensäure aus einer Kugel. Die Kugelbehälter der TKS erlauben die kontinuierliche Entnahme von gasförmiger Kohlensäure, ohne dass ein externer Verdampfer zugeschaltet werden muss. Die Außenhülle der Kugel wirkt wie ein Wärmetauscher, welcher der Umgebung die Wärmemenge entzieht, die für die Verdampfung der Kohlensäure benötigt wird. Bei kurzfristig sehr hohen Entnahmemengen oder bei Entnahme mit sehr hohen Drücken (50-90 bar) kann eine gesicherte Versorgung zusätzlich mit einem Druckaufbauverdampfer oder einer internen Heizung gewährleistet werden.

Platzsparend und zuverlässig

Die Kugelbehälter der TKS sind mit einem Füllvolumen von 800 bis 2.000 kg lieferbar und finden auch auf geringem Raum Platz. Mit einem maximalen Betriebsdruck von 103 bar ist auch an heißen Sommertagen, selbst bei fehlender Gasentnahme, sichergestellt, dass es nicht zu Abblasverlusten kommen kann. Die Wartungen und die alle zehn Jahre nötigen Wasserdruckprüfungen übernimmt selbstverständlich der Kundendienst der TKS, die Belieferung erfolgt durch die Disposition in der Regel innerhalb von zwei Werktagen nach Eingang der Bestellung.

Im Stadion läuft’s rund

Die Kohlensäure aus der Kugel ist die ideale Versorgung für Firmen, die kleinere Kohlensäuremengen zum Schweißen und Schneiden oder zum Schutzgasverpacken benötigen. Weiterhin bietet sich die Kugelversorgung für Betreiber von Fußballstadien und Event-Arenen an. So sind beispielsweise in der Allianz Arena München vier Kugeln der TKS installiert. Auch für kleinere Brauereien, Winzer und Sekthersteller ist die Kohlensäure aus der Kugel eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Alternative zur Bündelversorgung.
 

 

 

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